Rückblick 4/2019

Etwas mehr Abwechslung

Die letzte Woche gab es mal etwas anderes, als immer nur Pakete, auch wenn diese noch lange nicht alle da sind. So habe ich dann auch mal die Gelegenheit über anderes zu schreiben.

Manchmal hat man echt Glück oder es sieht einfach nur so aus. Bei Fanatical gab es ein „Mystery Bundle“ mit einen – wer kann es sich denken – zufälligen Spiel. Meist sind dies mehr oder weniger gute Indie-Spiele oder sonstige Obskuritäten. Diesmal hatte ich aber auch etwas Glück, da ich LEGO® DC Super-Villains für Steam bekommen hatte, für knapp 5 Euro. Bei der Masse an Spielen die ich habe, macht dies zwar kaum Unterschied, aber ich mag die LEGO-Spiele soweit, auch wenn diese recht identisch sind.

Dafür hat mich das Glück bei Dark Souls ein wenig verlassen. In den Streams war ich dafür bekannt, seltene Waffen/Items/Gegenstände wie die Schwarze-Ritter-Hellebarde auf Anhieb (sog. First-Try) zu bekommen. Diesmal ging das schief, somit wird es etwas spannender als sonst. Dafür werden andere Waffen dann mehr in den Vordergrund kommen/Anwendung finden und auch Aufwertungen mit Verzauberungen zustande kommen.

Nach Ewigkeiten habe ich mal wieder das Thema „Suchmaschinen Optimierung“ (SEO) angepackt und musste feststellen, dass damals so auch heute die absurdesten „Tipps“ im Internet zu finden sind und es im Endeffekt keine 100%ige Anleitung gibt, wie man es richtig macht. Das Wichtigste scheint nach wie vor zu sein, gute und einzigartige Inhalte zu liefern – egal ob Statische-, Blog-/News-, oder Shop-Seite. Um dies ein wenig zu unterstützen, habe ich mich auf Blogverzeichnissen (Bloggerei und Bloggeramt) eingetragen. Dies verbessert nicht gerade meinen Content, aber eventuell ein wenig die Reichweite auf natürliche Weise.

Darüber hinaus – und diesen Gedanken habe ich auch schon lange – werde ich mich aus dem WordPress-Bereich weiter zurückziehen, da der Weg den die Entwickler einschlagen, aus meiner Sicht falsch ist. WordPress hat als Blogger-Software angefangen und hat sich später zu einem vollwertigen CMS entwickelt. Anstatt hier weiter zumachen, wird aus dem CMS plötzlich ein Pagebuilder – eine Sandbox. Anstatt also den Nutzern ein CMS näher zu bringen, nimmt man diesen Part einfach komplett raus. Schade für alteingesessene Anwender, die nur noch über den „erweitereten“ Support den Classic-Editor nehmen können.

Einen Vorteil sehe ich allerdings, man benötigt nicht mehr für eine einzige Seite unbedingt ein separates Template und mit wenigen Klicks und vordefinierten Blöcken lässt sich vorderscheinig eine „hübsche“ Seite einrichten. Dies lockt dann aber auch wieder Nischenseitenbetreiber an, welche den Blog als reine Werbeplattform ausnutzen um Geld zu verdienen. Solange die Nischenbegriffe laufen, bleiben die Seiten aktiv. Danach verkümmern diese und werden letztendlich gelöscht. Besonders ärgerlich, wenn dann so eine Seite eine Domain benutzt, welche für das eigene Projekt passen würde.

Zu guter letzt hat es mich dann gesundheitlich auch noch erwischt. Mandelentzündung und Grippe darf ich seit Freitag mein Eigen nennen. Bleibt nur abzuwarten, wie lange es dauert, bis der Mumpitz wieder auskuriert ist.


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