2018 – ein Rückblick

2019, ich komme!

Moin Moin Holerö und Frohes Neues!

Nach Ewigkeiten des digitalen verschwindens gibt es neue Lebenszeichen an dem wahrscheinlich unscheinbarsten Ort überhaupt, meinen Blog – Tüddels Blog!

Das Jahr 2018 ging mit großen Schritten voran und eigentlich vorgenommenes konnte – wie vermutet – nicht eingehalten werden; jedoch unverschuldet von meiner Seite aus. Geplant war ein kleiner Umzug zur Mitte des Jahres, Stattgefunden hat es gegen Ende und derzeitig befinde ich mich noch, oder eher gesagt schon wieder im Umzug. Die eigentliche Wohnung hat sich nicht ergeben, da es dem Vermieter nicht gelungen war bis Dezember die Heizung in Gang zu setzen, geschweige denn für die zweite Etage die Treppe fertigzustellen (Wohnung erstreckt sich über zwei Etagen). Obwohl ich eine schier endlose Geduld und – von meinen Chefs bewunderte – stoische Ruhe besitze, ist es mir irgendwann zu viel geworden und ich habe vielleicht Ausdrücke und Tonlagen verwendet, die bei einem (zukünftigen) Mietverhältnis nicht fördernd wirken. Das Ende hiervon war, dass ich mir eine andere Wohnung suchen musste, worüber ich auch nicht wirklich traurig bin.

Die neue – meine alsbald aktuelle – Wohnung habe ich Mitte Dezember gefunden, nicht gerade perfekt, aber bewohnbar und mit etwas mühe auch sicherlich etwas, was man bald ein „Zuhause“ nennen kann. Wie man sich denken kann, ist es bisher noch nicht ganz fertig. Einige Sachen sind noch in der anderen Wohnung, hier sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld und wirklich Lust empfinde ich auch nicht beim Einrichten. Internet gibt es hier (noch) nicht, sodass ich mich mit gelegentlichen Besuchen bei Verwandten behelfen muss (für Streaming ungeeignet).

Neben den direkten „Real Life“-Umzügen hatte ich es auch geschafft, einen Großteil meiner Internet-Projekte einem Hostingwechsel unterziehen können.

Über Instagram gab es einige Weihnachtsupdates (Adventskalender, Süßes, Geschenke, etc.), aber auch nichts Weltbewegendes. Eigentlich war es geplant im Dezember ein paar spezielle Streams zu machen, diese werden auf unbestimmte Zeit verschoben, sobald ich Internet habe.

Abgesehen von diesem ganzen Chaos und dem totalen Wahnsinn muss ich sagen, habe ich das Jahr gut überstanden. Durch die kleine Community um mein Streaming Projekt herum habe ich es geschafft, meinen Rechner zusammenstellen zu lassen. Zum Endergebnis hat noch eine weitere Person rübergeschaut und ein wenig angepasst – alles optimal! Sobald dieser aufgebaut ist, gibt es noch bessere Streams (grafische Qualität, nicht spielerische).

Es kann also nur noch besser werden!


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