WMF: Nachgeholte Beiträge

der wahrscheinlichst Längste Artikel der Welt ._.

Mit diesem Beitrag habe ich mich mehr als nur übernommen und werde ich (hoffentlich) auch nie wieder machen. Über 6.000 Wörter hat WordPress gezählt. Aber durch diese Beiträge ist mir eines klar geworden, man muss hier und da auch etwas ändern. Zum Beispiel sollte man, wenn man an einer Blogparade teilnimmt auch mal verlinkungen setzen, dies habe ich mit dieser jetzt getan. Ich hoffe, dass sich jemand die Mühe macht dies zu lesen und Spaß daran fidnet. Bis zum nächsten WMF. 🙂

Es ist zwar eher unüblich, aber ich dachte mir, dass ich versäumten Artikel von Webmasterfriday mal nachhole. Erst wollte ich jeweils einen Artikel Pro Thema machen, fand es aber unsinnig, X Beiträge nur um eine Sache zu schreiben. Hier ist nun das „Special“, 10 Themen in einem Artikel. Ich hoffe es gefällt jemanden und es wird auch nicht für schlimm Befunden .

15.09.2016 Wie geht es weiter mit dem Webmasterfriday?

Nicht nur ich hatte eine lange Pause, sondern auch der Martin von seiner Blogparade. Wie ich, ist auch er ins Grübeln gekommen, ob dies überhaupt noch Sinn macht. Ich hatte dieses Thema öfters für mich selber diskutiert. Wollte auch komplett aufhören oder wieder mal eine 180° Wende vom Themengebiet machen. Mein gefundener Weg ist hier recht einfach. Wie im „neuen ersten“ Artikel von mir geschrieben, wird dieser Blog meine kleine Spielwiese sein und ich schreibe über Themen die mich begeistern, fast ohne Konzept. Ich bin Tüddel(draht) und dies ist halt Tüddels Blog.

Hier geht es jetzt mal nicht um mich, sondern um den Webmaster Friday. Hier mal eben kurz eine Erklärung was das überhaupt ist. Webmasterfriday (oder kurz WMF) ist ein Blog mit regelmäßigen Blogparaden. Hier wird jede Woche ein Thema rausgesucht, welches dann von Interessenten mitdiskutiert werden darf. Selbst habe ich die Seite erst recht spät für mich entdeckt, fand aber das Konzept aus vielerlei Hinsicht einfach nur super. In erster Linie kommt man so auf neue Themen für den eigenen Blog und lernt hier und da mal einen interessanten Blog (mt dazugehörigen Personen) kennen. Ein netter Nebeneffekt ist, dass man so auch ein wenig in SEO punkten kann. Eigentlich eine Win-Win Situation, oder nicht?

Fragerunde

Setzt du Verlinkungen zu den Teilnehmern? Leider muss ich gestehen, dass ich dies nicht mache.

Hast du Angst vor Google-Abstrafungen oder ist aus Faulheit, Neid? Hier muss ich ehrlich sagen Faulheit. Ich könnte mich zwar der Google Ausrede bedienen, aber die Wahrheit ist, dass ich zu faul bin. Ein Neid ist bei mir nicht vorhanden, da ich soweit gesehen habe, Jeder Blog seine eigenen Haupt-Themen hat und ich oder jemand anderes da auch keine Leser verlieren kann.

Wirst du in Zukunft Verlinkungen setzen? Ich werde mich bemühen, dies mal zu versuchen. Der Mensch ist leider ein Gewohnheitstier und so wird es wahrscheinlich anfangs etwas holperig sein. Den Anfang werde ich mit dieser Artikelreihe machen und auch alte Beiträge werden nochmals überarbeitet und verlinkt.

Wie siehst du das, macht der Webmasterfriday noch Sinn, lohnt es sich, mitzumachen? Definitiv Ja. Es ist ja nicht, dass man hier eine Verpflichtung hat. Es macht einfach Spaß und bringt auch etwas.

Gibt es andere Möglichkeiten, das Ganze fortzuführen? Den Webmasterfriday kann ich mir nur schwer anders vorstellen. Ich weiß, dass viele „altbackene“ Webangebote in den Bereich Social-Media umgezogen sind. Konkret habe ich hier den Fall von klassischen Foren. Früher war dies meist die einzige Anlaufstelle für schnelle und kompetente Antworten. Heute geht man in Facebook und, meldet sich in einer Gruppe an und Postet das Problem. Hier ist es dann auch meist egal, ob das Thema schon x-mal behandelt wurde. Was ich mir allerdings vorstellen könnte, wäre eine Erweiterung. Anstatt die Blogparade zu verlagern, versucht man vielleicht weitere Kanäle oder Kombinationen. Twitter fällt hier denke ich mal als „Kurzzeichen-Medium“ raus. Lediglich für Ankündigungen, Abstimmungen und kurze Fragen ist es interessant. Vorstellen könnte ich mir Facebook oder auch Instagram, wobei man hier auch mit Hashtags (#) arbeiten kann um Themen fadenscheinig zu gliedern.

Was ist der Kern des WMF, der Euch etwas bringt? Der Kern ist für die Themenvielfalt. Ich bin eigentlich rein auf Gaming – vor allem im Retrobereich – fixiert. Da kommt es mir auch mal gelegen, etwas mehr Abwechslung zu haben. Natürlich auch weitere Interessante Blogs. Ich habe durch den WMF interessante Blogs „kennengelernt“, welche ich nicht missen möchte und hoffe, dass dies auch weiterhin so sein wird.

Fazit

Persönlich habe ich im Gefühl, dass der WMF am abknicken ist. Bloggen ist für viele nicht mehr „sexy“ und mittlerweile macht es fast jeder. Auf der anderen Seite gibt es aber kaum Blogs/Webseiten, welche sich mit dem Thema Blogparade so konsequent auseinander setzen. Egal wie Martin sich entscheidet, ich bin froh ein teil von WMF gewesen zu sein, hoffe auch, dass ich es noch weiter sein kann (mindestens 11 weitere Artikel die jetzt gleich kommen).

Da ich mich ein wenig schuldig fühle, bei dem Beispiel mit der Verlinkung untereinander versuche ich mich in dieser Beziehung zu bessern. Hier nun auch der Anfang.

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21.10.2016 Was fährst Du für ein Auto?

Des Deutschen liebstes Kind ist und bleibt das Auto. Ich selber habe schon einige Fahrzeuge gehabt und bin auch vieles gefahren – überhaupt wenn man bedenkt, wie kurz ich erst den Führerschein habe. Um dieses Thema kümmert sich der Webmasterfriday-Blog (www.webmasterfriday.de/blog/was-fahrt-ihr-fuer-ein-auto) und ich dachte mir einfach mal, dass ich dazu auch meinen Senf dazugebe.

Schon vor meinem Führerschein hatte ich ein Auto gehabt, dies war für das Stoppelfeldrennen – eine Art Stockcar – gedacht. Sonst hatte ich in 3 Jahren Führerschein auch schon 4 Fahrzeuge besessen und auch bei Verwandten/Bekannten gab es diverse Fahrzeuge die ich fahren durfte und so auch Kilometer um Kilometer sammeln konnte.

Fragerunde

Was fährst du für ein Auto? Derzeitig fahre ich einen roten Fiat Punto. Das genaue Modell ist mir nicht bekannt (könnte ich nachsehen, aber keine Lust).

Fährst du gerne Auto? Ich liebe und hasse das Autofahren gleichermaßen. Ich mag es im warmen Frühjahr mit heruntergekurbeltem Fenster der Landstraße entlang zu fahren, hasse es aber nachts und bei Regen mich zurechtzufinden zu müssen. Ein anderes Thema sind auch andere Verkehrsteilnehmer. Manchmal bin ich es Leid, wenn mir zum wiederholten male die Vorfahrt genommen oder das Reißverschlussystem konsequent ignoriert wird. Wie jeder weiss, ist immer der Andere schuld, da man selbst immer perfekt fährt ;).

Bist du also ein Auto-Hasser? Niemals. Die Vorteile eines eigenen Autos sind weitaus größer als die Nachteile. Nenne wir es einfach mal „meckern auf hohem Niveau“

Ist dir das Modell wichtig? Hier kann ich weder ein Ja noch Nein von mir geben. Wichtig ist mir, dass ich von A nach B komme und dies möglichst in einem Stück. Andererseits hätte ich schon gerne ein „schickeres“ Auto, wo man ein wenig angeben kann (kommt eventuell bald).

Liebst du dein Auto – oder ist das eher ein der „historischen Entwicklung aktuell angemessenes Fortbewegungsmittel“? Das jetzige Auto mag ich zwar, ist aber beim wirklichen Überlegen eher „Mittel zum Zweck“. Ich würde mich tierisch ärgern, wenn ich irgendwo eine Schramme in den Wagen bekomme, andererseits ist es auch nicht ganz so schlimm, da für mich dadurch kein Verlust entsteht. Ich hab zwar einen Kratzer, aber fahren tut es immer noch.

Magst du gar das eine oder andere Foto aus deinem Auto posten? Hier für den Blog eventuell. Sonst eher weniger. Wenn ich Fotos machen sollte, dann würde ich eher anhalten und aussteigen. Diesen ganzen Selfie-Wahn im Auto finde ich überflüssig und auch nicht gerade ungefährlich. Ebenso kann ich mich auch nicht von Bildern vom oder mit dem Auto begeistern. Na gut, hier und da hat man ein Foto, aber hauptsächlich um später mal zu sagen „Als ich in eurem Alter war, da hatte ich noch xyz gefahren und nicht so ein Hightech-Ding wie ihr“.

Tickst du da also eher anders? Ja, definitiv. Wobei ich da auch nicht der einzige bin. Hin und wieder mach ich schon mal gerne ein Foto, wenn ich zum Beispiel eingeladen wurde ein spezielles Auto zu fahren und zeige es dann gerne auch Rum. „Damit durfte ich fahren“, heißt es dann mit vor Stolz geschwollener Brust. Dass ich den Wagen vom Chef mit den 300–400PS nur zur Post nebenan bewegen durfte, verheimliche ich dann ganz gerne ;).

Fährst du auch Fahrrad? Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich früher deutlich mehr Fahrrad gefahren bin als heute. Ich habe mir auch schon öfters vorgenommen, mein Fahrrad wieder fertig zu machen und regelmäßig dies auch zu bewegen.

Wie sieht es mit dem öffentlichen Nahverkehr aus? Auch hier bin ich vor meinem Führerschein regelmäßig gefahren. gemocht habe ich es nicht wirklich, da die Verspätungen und Einschränkungen gerade bei mir im Dorf doch sehr nervig sind.

Werden Autos überbewertet? Ja. Viele lassen sich durch Autos blenden und sehen ein Fahrzeug als Statussymbol an. Selber bin ich nicht ganz unschuldig, da ich mir auch regelmäßig neue Autos anschaffe, welche natürlich besser als das vorherige sein müssen.

Wie geht ihr mit „Andersgläubigen“ um? Ignorieren. Diskutieren hilft oft nicht, da jeder seinen Standpunkt hat und diesen mag man nicht gerne verlassen. „Einigungen“ sind entweder nur Vortäuschungen oder beide Parteien haben hier auch erheblich einzustecken (den Satz kann man om Übrigen für alle Diskussionen verwenden, wo zwei oder mehr Parteien zusammenkommen).

Ist dir bei Facebook aufgefallen, dass es oft erbitterte Diskussionen gibt, wenn es um Autothemen geht? Eher weniger. Hin und wieder sehe ich von „Facebook-Freunden“ Bilder mit Ihrem neuen Auto. Wird wahrgenommen aber nicht verarbeitet.

Teilt ihr diese Leidenschaft für das Autothema? Oder könnt ihr über solch hitzige Debatten nur den Kopf schütteln? Wie geschrieben, Solche Diskussionen habe ich leider / zum Glück nicht auf meinem Schirm. Aber sonst ist es auch wie bei vielen Debatten zum kopfschütteln.

Fazit

Das liebte Kind ist halt das Auto. Für mich eher Mittel zum Zweck, aber dennoch wichtig. Ob man sich jetzt damit profilieren muss ist eine andere Frage. Ja, ich habe ein Auto und ja ich bin stolz darauf. Nein ich möchte mit meinem Fiat Punto nicht in der Menge angeben :D.

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28.10.2016 Lieder für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden

Musikalische Meisterwerke gibt es viele. Besonders Protestlieder sind zuhauf vertreten und finden bei vielen Gleichgesinnten Anklang. Wenn ich so darüber nachdenke, höre ich auch gerne Lieder – auch wenn eher unbewusst – welche sich um dieses Thema bewegen. Aber auch die andere Seite ist vertreten. Hier spreche ich nicht von Gewaltverherrlichenden Liedern, eher von Marschmusik (ufta ufta uftata) und/oder historischere Musik. Beim Webmasterfriday-Blog geht es aber in erster Linie diesmal um den Frieden in der Musik (www.webmasterfriday.de/blog/lieder-fuer-freiheit-gerechtigkeit-frieden).

In den Nachrichten hört man immer schlimmeres (gefühlt) und man denkt sich, was ist hier nur los, was wird aus dieser Welt. Manch einem hilft hier die Musik. Auch ich bin begeisterter Hörer und habe beim kurzen Überlegen festgestellt, dass auch solche Protestlieder mit dabei sind. Zwar bringen solche Lieder nicht den Weltfrieden, aber manch einer besingt was uns bewegt und so kann man auch leichter zueinander finden. Vielleicht irre ich mich auch, denn die Geschichte hatte schon 1914 bewiesen, dass es anders geht. Gemeint ist der Waffenstillstand am Heiligabend, der mit einem Lied began: „Stille Nacht“. Beim Gedanken, dass ein Lied dies bewerkstelligen kann, könnte es mit Musik wirklich etwas besser werden in dieser für vielen dunkle Zeit.

Fragerunde

Was kann in diesen Zeiten helfen? Zusammenhalt. Nichts ist wichtiger, als der Zusammenhalt untereinander und gesetztes Vertrauen.

Wie wäre es mit einer sanften Stimme einer Sängerin die berichtet wie es Menschen im Krieg geht? Wirklich helfen glaube ich eher weniger. Auch wenn der Weihnachtsfrieden 1914 etwas anderes zeigte. Ein Lied oder auch mehrere Könnte aber helfen, bestimmte Gruppen näher zu bringen oder lädt auch zu weiteren Diskussionen ein. Andererseits könnten zu große Diskussionen genau das Gegenteil erreichen. Wenn zum Beispiel in dem Lied Äußerungen sind, welche vielleicht nicht jeder so sieht oder wo es hier und da freie Interpretationen gibt.

Und ein wütender Sänger der seine Kinder um Verzeihung bittet falls er nicht aus dem Krieg zurück kommt? Auch eine schwere Sache. Dies ist denke ich mal schwieriger, als das „sanfte Lied“. Hier würde ich mir die Frage stellen, wofür er (also der Fiktive Mensch in dem Lied) in den Krieg geht. Krieg ist unberechenbar und das Überleben ist nicht gewährleistet. Wenn es um aktuelle Kriege geht, könnte ich es nicht nachvollziehen, da wir – zumindest in Deutschland – frei entscheiden können, in den Krieg in Form der Bundeswehr zu ziehen. In anderen Ländern sieht das natürlich anders aus, da ist die Armee pflicht und so ein Lied wäre dann „gerechtfertigt“.

Oder ein Song über Freiheit der in den 80igern genauso wahr ist wie im Jahr 2016? Wahrheit steckt überall drin. Bei der genannten Anspielung (ich gehe hier mal von „Ein bisschen Frieden“ von Nicole aus), handelt es sich um das Thema Krieg/Frieden im allgemeinen. Dies wird vom Inhalt auch in 100 Jahren aktuell und wahr sein. Der Vorteil bei diesem Lied ist aber auch, dass es dieses in sehr vielen Sprachen gibt und somit die Barriere des Songs nicht wirklich vorhanden ist. Selber mag ich da vom Sound die Fassung von J.B.O. eher…

Welche Lieder über Krieg, Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden kennst du? Viele. An sich könnte man fast jedes „offene“ Lied nehmen und dort was zum Thema Frieden hineininterpretieren. Lieder die sich direkt damit beschäftigen, also dies im Titel angesprochen wird und auch ein Kernthema dort verfolgen eher wenige.

Was sind die Songs die dir Gänsehaut bereiten und alles das in Fragestellen was da draußen so los ist? Karl der Käfer. Die Band heißt da auch passenderweise Gänsehaut. Ich finde das Lied super getroffen, auch wenn es hier eher im Tierreich ist und es mehr um das Thema Umwelt geht. Ansonsten ganz vorne ist von Wagner der Walkürenritt, hauptsächlich auch wegen der Scene aus Apocalypse Now.

Fazit

Ein Lied in Dunkler Zeit kann wirklich helfen, Musik verbindet Menschen, aber die Menschen müssen auch zu diesem Schritt bereit sein. Das Ein Lied hilft ist klar, selber höre ich in vielen Lebenslagen Musik mit unterschiedlichem Inhalt zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Manche Lieder sind dann auch für mich verbannt, da diese mit Momenten verbunden sind, welche ich nicht immer wieder vor Augen haben will.

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04.11.2016 Nutzt du Newsletter?

Manche fürchten Sie, Andere mögen sie und wieder Andere ignorieren diese. Die Rede ist hier von Newslettern! Diese können nach gewisser Zeit recht nervig werden, auch wenn der eigentliche Hintergrund etwas positives ist, bzw. auch einen marketingtechnischen Aspekt hat. Der Webmasterfriday-Blog greift dieses Thema ein wenig auf (www.webmasterfriday.de/blog/nutzt-du-newsletter).

Newsletter sind im Grundgedanken eine Information für (potenzielle) Kunden. Man kann Sie als eine Art „virtuelles Prospekt“ ansehen. Früher waren Newsletter reine Werbeprospekte und war nur dafür da um zu Zeigen, was es für tolle Rabatte gibt oder welches Produkt sich neu im Lager befindet. Diese Zeiten sind mittlerweile vorbei und es sind viele Newsletter unterwegs, welche auch wirklich das Wort „News“ verdienen. Hier werden über Themen berichtet welche meist vor der eigentlichen Veröffentlichung an Kunden kommt und ggf. auch mit zusätzlichem Inhalt. Richtig eingesetzt und ohne eingekaufte Adressenliste, kann man so Bestands- und Neukunden mit Inhalten zufriedenstellen. In Bereichen, wo es an sich keine Kunden gibt, ist es etwas schwieriger. Hier muss und sollte man auf das manuelle Eintragen setzen. Dies wird aber gerade am Anfang sehr schleppend sein, da hilft nur eins: Durchhalten!

Fragerunde

Nutzt Du für deine Seiten ein Newslettersystem? Teilweise. Auf dieser Seite verwende ich kein Newslettersystem, da es sich bei den Geringen Aufrufzahlen nicht rentieren würde. Auch für den Inhalt hätte ich keine Idee. Was soll rein? Meine Aktuellen Blogbeiträge? Eine Auflistung, was ich die Woche getan habe? Alles uninteressante Sachen – aus meiner Sicht. Firmentechnisch verwenden wir natürlich ein Newslettersystem, da bietet es sich auch an. Wir berichten in den Firmennewsletter über aktuelle Produkt-Updates, Funktionserweiterungen, neue Programme und auch Artikel mit Mehrwert sind dabei. So haben wir eMails versandt, mit speziellen „ExpertenTipps“ für entsprechende Software, für Kunden und Abonnenten. Auch ein kleiner Teaser zu Blogbeiträgen ist dabei. An sich kann man Sagen, dass unser Newsletter aus den Aspekten News, Prospekt, RSS und Spezieller Mehrwert besteht.

Was sind Deine Empfehlungen und Erfahrungen? Newsletter sollte man zu Themen abonnieren, die man auch wirklich benötigt und wenn man diese Nachrichten nicht mehr bekommen möchte, dann bitte auch die vorgesehene Abmeldefunktion nutzen. Aus Usersicht ist es natürlich einfach den unerwünschten Brief als Spam zu markieren und den entsprechenden Ordnerinhalt regelmäßig zu löschen. Für den Ersteller/Versender ist dies vom großen nachteil, da man hier nicht nachvollziehen kann, wie viel Empfänger wirklich existieren (Fake-/Spam-Adressen ausgenommen). Empfehlen kann ich folgendes System: Für Nutzer von „Freemail“-Diensten empfiehlt es sich Ordnungsstrukturen anzulegen und die Mails Filtern zulassen (beim jeweiligen Anbieter anfragen/erkundigen). Entweder nach Dienst oder im Allgemeinen ablegen. Für Domaininhaber mit x-eMail-Adressen ist es komfortabel, extra ein Postfach mit dazugehörigen Adressen zu verwenden. So kann man die gewollten besser abfangen und ungewollte ohne mit der Wimper zu zucken löschen. Auch ein benachrichtigen des Versenders könnte helfen um den Mails entgegenzuwirken. Aber Achtung!!! Nicht jeder Newsletter ist „harmlos“. Es werden immer noch Massenmails versendet und auf eine Phishingseite umgeleitet um dort an wertvolle Kundendaten zu kommen. Sollte so etwas abgefragt werden, entweder mit dem Anbieter direkt in Verbindung setzen oder die Mail wirklich als „Spam“ markieren.

Fazit

Newsletter sind richtig eingesetzt eine schöne Sache. Man kann seine Kunden/Abonnenten auf dem laufenden halten und mit Inhalt welcher Mehrwert aufweißt auch weitere Zielgruppen ansprechen. Bösartige „Newsletter“ gibt es leider immer noch, also Augenauf im Mail-Verkehr .. oder so ähnlich, 😉

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11.11.2016 Spaltet das Internet die Gesellschaft?

Der König ist tot, es lebe der König! Trotz dass es der 11.11 war, wurde im Webmasterfriday-Blog dieses doch recht ernste Thema aufgegriffen. Skandal und Frechheit! Oder doch gerade richtig?

Wer glaubt, dass die Gesellschaft immer ein funktionierendes Uhrwerk war und es sich erst mit dem Internet spaltete, war entweder nie unterwegs oder lebt in einer Traumwelt. Differenzen gab es schon immer und wird es auch immer geben. Auch ein Festgefahrener Karren lässt sich nicht ohne weiteres aus dem Schlamm ziehen (Uhi, mal eine Metapher). Zuletzt (also eigentlich vor dem 11.11.) hat die Wahl in Amerika dies bewiesen. Trump vs. Clinton, David gegen Goliath, Pest oder Cholera. Wo einige meinten, dass Hillary Clinton die Antwort auf der Frage nach einem neuem Präsidenten ist und Trump verhäuft mit einem ehemals regierenden Österreicher (nicht Schwarzenegger) verglichen wurde, stand ich mit vielen in der Mitte und dachte mir „Meh“. Einerseits weil es mir egal ist und andererseits, weil beide nicht meine erste Wahl wären. Keiner von beiden hat einen guten Ruf und jede menge Leichen im Keller. Ob Trump nun der Richtige für den Job ist, wird die Zeit zeigen, denn auch Obama war für viele „not my President“ und er hat soweit ich es beurteilen kann vieles versucht, was von der Bevölkerung abgelehnt wurde.

Auch wenn dies gerade beim Webmasterfriday-Blog (http://www.webmasterfriday.de/blog/spaltet-das-internet-die-gesellschaft) gerade das Schlüsselthema war, schweifen wir vom eigentlichen Thema etwas ab.

Fragerunde

Sind die Lügen, die schlaue Medien und Intellektuelle Trump nachweisen konnten, aus Sicht seiner Anhänger überhaupt welche? Jeder biegt sich seine Welt so zurecht, wie er es gerade braucht. Es gibt zum Beispiel immer noch Menschen, die glauben, dass die Welt eine Scheibe ist und uns die Medien nur was anderes vorgaukeln. Ebenso kann man auch die andere Seite sehen. Es wäre nicht das Erste mal, das Tatsachen in Nachrichten verdreht oder anders dargestellt werden. Wichtig ist, dass man nicht immer alles glaubt was einem erzählt wird. Auch oder gerade weil es im Internet steht, ist es nicht unbedingt die Wahrheit.

Gibt es große Teile der Bevölkerung, die viel weniger genau und differenziert denken als die aufgeklärten Bildungsbürger? Bildung und Bildung sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Nicht jeder der eine „gute Bildung“ genossen hat, denkt auch besser, bzw. hat recht. Bestes Beispiel – bleiben wir mal in der Politik – sind die Politiker. Viele sind gebildet und sollten eigentlich auch aufgeklärt sein, doch reden tun diese alle was unterschiedliches. Eine „eindeutige“ Antwort wäre: Es gibt große Teile in der Bevölkerung, die nicht genau oder differenziert denken können, darunter auch „aufgeklärte Bildungsbürger“.

Sind die Möglichkeiten des Internets dafür eine Ursache? Nein. Auch vorher gab es das zu sehen. Nur ist es in der heutigen Zeit – und dank des Internets – leichter Sachen zu verbreiten oder zu konsumieren. Ich weiß jetzt zum Beispiel, was der Präsident in Amerika macht oder was gerade in China los ist, dank des Internets. Früher gab es da zeitliche Barrieren und auch regional hatte man nicht über alles gesprochen, da es „nicht von Interesse war“.

Im Internet scheinen sich viel eher Fronten zu verfestigen oder kommt es einem nur so vor? Natürlich sind die Fronten im Internet verfestigter als „außerhalb“ in der „realen Welt“. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass man im Internet etwas Anonymer ist als in der Öffentlichkeit. Ich könnte mir theoretisch diverse Fake-Accounts erstellen um unterschiedliche Meinungen zu propagieren, sei es meine eigene oder lediglich ein versuch von „trolling“.

Kann es sein, dass die die Möglichkeiten des Internet ungeahnte gesellschaftliche Fliehkräfte entwickeln, die die Gesellschaft immer weiter auseinander driften lässt? Nein. Wie schon oben beschrieben, kann man zwar Anonym unterwegs sein, aber die Gesellschaft an sich besteht immer noch aus echten Personen. Hier und da wird es zwar auseinander driften, aber alles in allem – glaube und hoffe ich – bleibt es größtenteils wie es ist.

Gehört diese Spaltung von Gesellschaften möglicherweise zum Geschäftsmodell sozialer Medien? Wenn dies so wäre, dann würde dort eine Planung jenseits von Gut und Böse stecken. Klar profitieren Soziale Medien von solchen Nachrichten und Gesellschaftsgruppen. Gleichzeitig ist es aber auch schwer  den richtigen Weg zu finden. Stellt man sich auf die Seite von der einen Partei, fühlt sich die andere benachteiligt und andersherum. Hält man sich komplett raus und versucht neutral zu bleiben, könnte sich jeder indirekt angegriffen fühlen.

Werden sie durch die Konflikte erst so interessant. Oder ist das nur Schwarzmalerei? Natürlich ist es interessanter über Ananas-Pizza in Öffentlichen Medien zu diskutieren als auf dem Schulhof. Im Netz kann sich dieses Thema wesentlich schneller und weiter verbreiten als sonst irgendwo. Aktuelleres Beispiel wäre hier das Thema Capri-Sonne/Capri-Sun, welches derzeit im Netz eine große klebrige Welle schlägt und „echte“ Nachrichten verdrängt.

Fazit

Lieber hinterfragen als Ja/Nein zu sagen! … ehrlich, das war’s 😉

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18.11.2016 Wie gehen wir im virtuellen Leben mit dem Tod um?

Der Tod, ein ständiger Begleiter im Leben, trifft irgendwann jeden von uns. Ob einen direkt oder im Umfeld von Freunden/Verwandten, überlisten kann Ihn niemand, auch nicht für Geld.

Wie man im Virtuellen Bereich damit umgeht habe ich mich – nicht zuletzt aus eigener Erfahrung – auch schon öfter gefragt. Über Facebook kann man die Seite als „Gedänkseite“ hinterlegen lassen, sodass diese nicht gelöscht oder sonstwie bearbeitet werden kann. Abgesehen von Facebook gibt es aber auch Personen welche „nur“ eine Webseite haben, wie soll damit umgegangen werden? Selber für mich habe ich eine eventuelle Lösung gefunden: Die Archivierung in eigener Sache.

Mit dem Tod im eigentlichen Sinne gehe ich soweit distanziert um. Ausnahme war ein Artikel von mir, welchen ich schreiben musste um einen Schlussstrich zu ziehen. Noch heute fällt es mir schwer darüber direkt zu sprechen und es ist für mich unangenehm, wenn das Thema – auch im Familienkreis – aufkommt. Im Realen Leben gehen wir mit Akzeptant, Respekt oder Distanzierung um.. manchmal auch alles zusammen. Digital sieht es eher anders aus. Manch einer muss nach so einem Erlebnis 100 Facebook-Posts loswerden und jeden in Kenntnis setzen. Dies sehe ich mit gemischten Gefühlen. Auf einer Seite hat es die Öffentlichkeit nicht zu interessieren, da nicht jeder diese Person kennt. Auf der anderen Seite hofft man sich so vielleicht auch Verständnis oder Trost zu bekommen.

Selber möchte ich mit dem Post von mir keine Reaktion bekommen (steht auch im Arikel), sondern – wie oben bereits erwähnt – war dies eine Art Schlussstrich und auch ein „Hallo, ich bin noch da und habe mich nur eine Zeit lang vergraben aus folgenden Gründen“-Post. Der Webmasterfriday-Blog (www.webmasterfriday.de/blog/wie-gehen-wir-im-virtuellen-leben-tod-um) behandelt dieses sensible Thema mit eine Blog(trauer)parade.

Fragerunde

Facebook, Google und andere Plattformen stellen den Usern quasi virtuelle Testamente zur Verfügung und was mit unseren Inhalten passieren soll, was hältst du davon? Es ist eine Nette Sache, im Sozialen Umfeld kann ich auch festlegen, was mit meinem Hab und Gut passiert, warum dies also nicht auf Soziale Netzwerke übertragen? Wenn eine Person sich im netz Bewegt, kommen unweigerlich auch Kontakte zustande. Ob diese jetzt groß oder klein sind, ist hier egal. Diesen Kontakten kann man schlecht per Postkarte mitteilen, dass eine Person, die man nur virtuell kennt nicht mehr ist. Deswegen finde ich es gut, dass man zum Beispiel bei Facebook eine Gedänkseite einstellen kann, wo Freunde sich virtuell begegnen können. Ein Nachteil bleibt auch hier, Irgendwann wenn es Facebook nicht mehr geben sollte, gibt es diese Seite nicht mehr, als Gegenargument könnte man auch bringen, dass wenn man ein Grab „aufgibbt“, dieses auch freigemacht wird für den nächsten. Ich finde diese digitale Würdigung ganz Nett, aber als einzige „Anlaufstelle“ eher ungeeignet.

Was ist mit trauernden Usern? Der Benutzer – also du, du, du, du und ich – hat die Möglichkeit, wenn man sich nur übers Netzt kennt, so wenigstens zu verabschieden oder hier und da Gedanken auszutauschen. Manchmal ist es auch schön, wenn man einfach mal den Verlauf durchgeht und sich gemeinsame Bilder ansieht oder auch Diskussionen durchliest.

Fazit

Das Thema Tod ist nicht gerade leicht, auch im Internet tut man sich manchmal schwer die richtigen Worte zur richtigen Zeit zu benutzen. Ärgerlich/Traurig ist es, wenn jemand von uns scheidet und vielleicht auch die einzigen Überbleibsel – eine Webseite, ein Facebook Account, ein Blog – von heut‘ auf morgen „verschwindet“. Für diesen Fall aber ich eine kleine Lösung gefunden. Eine Archivierung. Es gibt im Netz diverse Software um Webseiten abzuspeichern, so hat man selber vielleicht auch noch nach Jahren einen kleinen Zugriff drauf und kann sich in alte Postings den Erinnerungen hingeben. Selber habe ich schon diverse Webseiten rechtzeitig gesichert – nicht nur von Dahingeschiedenen– und nutze manche noch als „Nachschlagewerk“. Wichtig ist aber, dass man zu Lebzeiten mit Personen den Kontakt sucht und nicht erst, wenn es zu spät ist. Zum Schluss noch ein passendes Zitat:

und viel mehr Blumen während des Lebens denn auf den Gräbern sind sie vergebens. – Peter Rosegger

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25.11.2016 Spiele meiner Kindheit – Was ich immer vermissen werde

Nun kommen wir mal zu einem Thema, was mir mehr liegt: Spiele. Seit ich denken kann, hatten wir immer eine Spiele-Konsole im Haus und haben regelmäßig daran gespielt. Aber nicht nur elektronische Spiele haben mich begeistert, auch Brett- und Kartenspiele hatten mit der Familie immer wieder Spaß gemacht.

Da man sich im Laufe der Zeit von vielen Sachen getrennt hat, habe ich angefangen, die „alte Sammlung“ wiederherzustellen und neues hinzuzufügen. Dies schlägt zwar manchmal stark auf den Geldbeutel, aber für das Hobby / der Leidenschaft kann man sowas auch mal machen. Als kleinen Nebeneffekt lernt man auch viele Gleichgesinnte kennen, die aus unterschiedlichen Beweggründen mitsammeln und „auf die Jagd“ gehen. So haben sich auch einige Freundschaften entwickelt und Kontakte geknüpft wo man Tauscht und auch Tipps bekommt.

Auch wenn man solche Sachen verliert, geht eines nicht verloren: die Erinnerung. Doch manchmal kann diese auch täuschen. So hat man seine Lieblingsspiele im Gedächtnis mit der besten Grafik, Steuerung und Story; verteidigt diese vor alles und jedem, doch wenn man es sich dann nochmal anschaut und realistisch betrachtet, war es meist nur durchschnittlich für diese Zeit.

Beim Webmasterfriday-Blog (www.webmasterfriday.de/blog/spiele-meiner-kindheit-was-ich-immer-vermissen-werde) schwelgen manche derzeit in Erinnerung und berichten ein Wenig über dieses Thema

Fragerunde

An welche Spiele denkst du heute noch? In allererster Linie fällt mir Kirby’s Dreamland für den Game Boy ein. Auch sind die typischen Videospiel-Klassiker wie Super Mario World, Super Mario Kart und The Legend of Zelda tief im Gedächtnis eingebrannt. Auch nicht digitale Spiele bleiben Hängen. Mau-Mau, Rommé, Monopoly und Mensch Ärger dich nicht bleiben unvergessen.

Warum ausgerechnet diese Spiele? Kirby’s Dreamland war mein erstes Game Boy Spiel, welches ich damals zusammen mit einem blauen Game Boy Pocket zu Weihnachten bekommen hatte. Das Super Nintendo war bei uns in der Familie die Spiele-Konsole über Jahre hinweg. Viele Spiele hatten wir zusammen gespielt oder abwechselnd, sowohl in der Familie, als auch mit Freunden. Die ganzen Karten- und Brettspiele hatten bei uns immer was besonders, wenn wir mal einen kleinen Spiele-Abend veranstaltet hatten. Soweit ich mich erinnern kann, haben wir Monopoly nie bis zum eigentlichen Ende gespielt, sondern waren nach Stunden so müde, dass wir es einfach beendet hatten.

Spielt du die vielleicht sogar noch? Die Videospiele spiele ich regelmäßig. Ich selber schaffe mir mit diversen Besuchen beim Flohmarkt oder Auktionen im Netz eine eigene Sammlung an, wo ich auch regelmäßig mit spiele. Karten- und Brettspiele fallen leider weg, da man irgendwie die Personen nicht mehr so zusammenbekommt oder man einfach keine Lust mehr hat.

Fazit

Spiele sind was wunderbares, deswegen erinnert man sich gerne auch zurück an diese Zeit. Manch einer ist aber nie erwachsen geworden und hängt der Zeit hinterher (selbsteinschätzung). Ich werde immer an diese Vergangenheit hängen und mich mit einem Grinsen zurückerinnern.

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02.12.2016 Besinnliche Weihnachtszeit oder Einkaufsrausch?

Oh du schöne Weihnachtszeit. Weihnachten war für mich früher immer ein Fest der Lichter und – manch einer kann sich vielleicht noch Erinnern – des Schnees (Schnee ist kristallisiertes Wasser, welches weiß von oben herabrieselt und manchmal liegen bleibt). Ich habe mich immer auf diese Zeit gefreut, denn es gab viel süßes, Geschenke und man konnte hin und wieder auf Schulfrei hoffen. Heute sehe ich es fast schon als Tage wie jede anderen, nur noch schlimmer. Auf den Straßen staut sich der Verkehr, die Läden sind überfüllt, Parkplätze rar, Menschen sind überdurchschnittlich und ungewohnt freundlich und der so geliebte Schnee ist nur noch grau-braune Pampe am Straßenrand.

Dann frag ich mich manchmal, hat sich die Weihnachtszeit verändert oder war dies schon immer so? Was definitiv anders war, ist der Schnee. Ich weiss, dass wir früher massenhaft Schnee hatten, und heute eher weniger. Das Wetter wird ungemütlich und man hat auch kaum Lust etwas zu unternehmen. Im Webmasterfriday-Blog (www.webmasterfriday.de/blog/besinnliche-weihnachtszeit-oder-einkaufsrausch) geht es um die „besinnliche“ Weihnachtszeit.

Fragerunde

Ist Weihnachten nur noch ein Kaufrausch, der aus einem gesellschaftlich geprägten Schenkungsdruck erwächst, den die Werbeindustrie zunehmend befeuert? Eigentlich würde ich hier nein sagen, aber wenn ich es mir länger überlege, tendiere ich stärker zu ja rüber. Weihnachten war schon lange ein Fest des schenken und beschenken werden, nur hat man dies als Kind nicht so mitbekommen, da man selber kaum etwas teures gekauft hat oder auch gar nichts. Wenn man älter wird und sein eigenes Geld hat, merkt man erst, wie teuer Weihnachten eigentlich sein kann und wie schwer es ist passende Geschenke für jeden zu finden. Und da passt es sich auch ganz gut, dass viele tolle Sachen zu dieser Zeit erscheinen und die Werbung einen sagt, was man kaufen soll. Marketing-Strategen haben halt herausgefunden, dass sich zur Weihnachtszeit vieles besser verkauft, weil man sich „sonst nichts“ gönnt. Und um noch mehr Umsatz zu generieren, fängt man dann schon mit der Weihnachtszeit im Oktober an, denn mehr Weihnachtszeit gleich mehr Umsatz, oder nicht?

Gibt es sie überhaupt noch: die besinnliche Weihnachtszeit? Das muss jeder für sich entscheiden. Bei uns ist diese Zeit dann meistens wirklich direkt am Feiertag selbst, da vorher nur Stress ist und dies und das und jenes noch gekauft oder organisiert werden muss. Dann ist es aber auch wirklich besinnlich. Es wird zusammen am Tisch gegessen, sich unterhalten und um eine bestimmte Uhrzeit kommt dann auch mal ein dicker, rot angezogener und bärtiger Mann – der Weihnachtsmann – durch die Tür gestapft und verteilt die Präsente.

Bist du schon Opfer von diesem Konsumzwang geworden? Dies muss ich leider mit Ja beantworten. Früher hatte man bei den Geschenken sich noch mühe gegeben oder selber etwas gebastelt. Heute kaufe ich nur noch schnell und vor allem auf den letzten Drücker ein und nehme was noch da ist, nur um überhaupt etwas zu haben. Aber auch die Erwartungen von anderen ist immer höher. Wenn man mehr Geld verdient, kann man auch mehr ausgeben, überhaupt zur Weihnachtszeit…

Was gehört für Euch zur Weihnachtszeit? Abgesehen von der verrückten Welt, das familiäre Beisammensein, gutes Essen und faul auf dem Sofa liegen.

genießt ihr diese Wochen vor Weihnachten? Vor Weihnachten eher weniger, richtig genießen tue ich den Weihnachtstag an sich und die folgenden Tage, da dort meist Urlaub ist und man auch mal entspannen kann. Dies tut auch nach diesem ganzen Stress mal gut.

Was könnte oder sollte man anders machen? Erledigungen früher machen und nicht alles auf den letzten Tag verschieben, sich nicht einen Stress mit Geschenken machen und auch mal fünfe gerade sein lassen und nicht andere kritisieren für Dinge, welche man selber macht.

Fazit

Weihnachten ist und bleibt – auch mit allen Schwierigkeiten – eine der schönsten Zeiten im Jahr. Das Beisammensein mit Freunden und Familie, das gute Weihnachtsessen und die faulen Tage sind gerade zum Jahresende eine willkommene Abwechslung.

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09.12.2016 Welche Podcaster/Blogger inspirieren Dich?

Jeder lässt sich gerne ein wenig „berieseln“. Ob es nun Videos, Musik, Hörspiele, Podcasts oder auch Blogs sind ist ganz egal. Durch diese Medien kann man sich auch wunderbar inspirieren lassen und eventuell auch Ideen für die eigene Seite finden. Sind es nun Themen oder Diskussionen wo man meint etwas beitragen zu können. Wichtig hierbei sit inspirieren und nicht „klauen“. Martin vom Webmasterfriady-Blog (www.webmasterfriday.de/blog/welche-podcasterblogger-inspirieren-dich) würde auch gerne wissen, wer uns so inspiriert und lädt herzlich zum gemeinsamen bloggen ein.

Fragerunde

Durch wen lässt du dich inspirieren? Meine Inspiration gehe ich durch viele(s) holen. Dies sind nicht unbedingt einzelne Blogger, sondern ganze Seiten. Ganz vorne steht natürlich der Webmasterfriday-Blog, welcher mich regelmäßig auch ermutigt hat etwas zu schreiben und auch über bestimmte Themen länger nachzudenken als „von Zwölf bis Mittag“. Ansonsten bedien ich mich diverser Foren und Webseiten. Meist ist dies auch Spontan, wenn ich selber etwas suche und die Antwort auf der letzten Seite finde, überlege ich mir: „Hey, darüber könntest du doch jetzt auch etwas schreiben“. Dann wird abgewogen, wo ich dies schreibe und auch im Anschluss veröffentlicht. Hier in diesem Blog dreht sich fast alles um Spiele. Hierfür bedien ich mich dann auch ganz gerne mal bei den Trends, die mir in Twitter, YouTube oder Tumblr vorgeschlagen werden. Bei den Podcastern höre ich soweit 3 Stück regelmäßig. Stay Forever, weil dort zwei meiner Lieblingsautoren (Christian & Gunnar) der Videospiel-Industrie vertreten sind und es um eines meiner Lieblingstehmen geht: Alte Spiele. Dann noch der Podcast von Christian mit seinem Bruder Peter: Young in the 80’s, dort finde ich es interessant, wie es so in den 80ern war. Auch auf YouTube verfolge ich den ein oder anderen Podcast, Radio Zoggerbude von TheParappa und die Expertenrunde von und mit MythosOfPlaying. Bedienen tue ich mich aber dann auch recht selten, meist unterhalte ich mich dann mit anderen über diese Themen, als Sie im Internet „auszuschlachten“.

Fazit

Jeder kann und lässt sich gerne inspirieren und dies ist auch gut so :).

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13.01.2017 Was war dein schlimmstes Weihnachtsgeschenk?

Weihnachten ist schon lange vorbei. Viele Weihnachten habe ich überstanden mit meist guten Geschenken, aber auch das ein oder andere schlechtere Geschenk war dabei. Martin vom Webmasterfriday-Blog (www.webmasterfriday.de/blog/dein-schlimmstes-weihnachtsgeschenk) möchte nun wissen, was das schlechteste war. Da hat er sich aber auf etwas eingehen lassen :).

Fragerunde

Weihnachten ist vorbei, was ist geblieben? Ein dicker Bauch mit Bauchschmerzen, weil man sich wieder überfressen hatte und ein schlechtes gewissen, weil man festgestellt hat, dass man dieses Jahr doch nicht das geschafft hat, was man sich vorgenommen hatte. Auch die letzten Neujahrs-Vorsätze wurden nicht eingehalten. Abgenommen? Pustekuchen, eher umgekehrt.

War dieses Mal das perfekte Weihnachtsgeschenk dabei? Da es für mich kein perfektes Geschenk an sich gibt, war es auch dieses mal nicht dabei. Ich freue mich eigentlich auch über Kleinigkeiten, besonders wenn man sich Gedanken beim schenken gemacht hatte

Sicherlich hast du auch schon ein richtig schlimmes Geschenk zu Weihnachten bekommen, oder? Ja, Socken, Unterwäsche und die üblichen Pflegemittel (inkl. Tasche, kann schon einen Beauty-Laden aufmachen) sind schon ganz schön nervig. Das schlimmste Geschenk gab es aber tatsächlich dieses Jahr: Toilettenpapier! Ja, Ihr habt richtig gelesen, man hat mir zwei paar Rollen Toilettenpapier geschenkt. Wenn man sich wenigstens Gedanken gemacht hätte, aber das war so ein typischer Kauf von Menschen die man nicht unbedingt mag :). Ich selber hatte mir eine Wii U und SNES gekauft, nur so als Ausgleich.

Fazit

Die besten Geschenke macht man sich doch meist selber. Und wenn Ihr jemanden schon etwas sinnfreies schenkt, dann überlegt euch etwas lustiges dazu, damit es nicht ganz so schlecht wirkt.

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