WMF: Erfolge!

Yes I can!

Jeder hat einige Erfolge erreicht, dazu zählen neben dem üblichen Aufstehen auch aufwendigere Sachen, wie anschließend in die Arbeit gehen oder sich nicht gleich wieder hinzulegen. In diesem Beitrag geht es um meine persönlichen Erfolge. So langsam komme ich auch wieder in das „normale“ Veröffentlichen von Artikeln wieder rein :D.

Manchmal braucht man um voran zukommen ein Erfolgserlebnis. Meistens sind wir uns selber aber auch darüber nicht in klaren, was wir bisher so geschafft haben. Positive Erlebnisse werden dann verdrängt und man denkt eigentlich nur, dass man immer nur Pech hatte. Im Großen und Ganzen dürfte es aber zwischen Erfolg und Misserfolg ausgeglichen sein. Selber musste ich auch für mich erst überlegen, was ich bisher so erreicht hatte, da ich selber so einiges verdrängt hatte. Dank dem Webmasterfriday-Blog (www.webmasterfriday.de/blog/erfolge) konnte ich mich damit seit langem auseinander setzen und musste Feststellen, dass ich eigentlich schon so ein bisschen erreicht habe und noch alles vor mir liegt.

Fragerunde!

Was sind deine größte Erfolge und was hast du bisher erreicht? Zu meinen größten Erfolgen zählen zurzeit Eine bestandene Ausbildung, Führerschein, eigenes Auto und eine feste Arbeitsstelle. Für manch einen mag dies noch kein Erfolg sein, aber rückblickend sind dies für mich gesetzte Ziele gewesen, wo ich vorher nie wirklich gedacht hätte, die jemals zu erfüllen. Zusätzlich habe ich vor ein paar Jahren mich in die Selbstständigkeit gewagt (Kleinunternehmen) und betreibe dies heute auch noch.

Worüber freust du dich, wenn du auf das eigene bisherige Tun zurückblickst? Daran, dass ich nie aufgegeben habe und auch unter schwierigen Umständen alles für meine Ziele gegeben hatte. In meiner Ausbildung (Mediengestalter) zum Beispiel gab es einige Schwierigkeiten. Der erste Betrieb hatte gar keinen Ausbilder, weswegen mir damals das Jahr nicht anerkannt wurde, der Zweite Betrieb stellte mir keinen Ausbildungsvertrag aus (habe die Ausbildung mit einer „Einstiegs-Qualifikation“ angefangen) und im dritten Betrieb hat mir alles keinen Spaß mehr gemacht, da ich mir alles selber beibringen musste und auch für alles was im Bereich Internet war zur Verantwortung gezogen wurde (war trotzdem auch Lustig und gut dort). Nichts desto trotz habe ich es trotz Schwierigkeiten geschafft, die Ausbildung zu bestehen. Für mich ein absoluter Erfolg!

Gehört dein Blog mit dazu? Natürlich gehört mein Blog dazu. Regelmäßige Artikel schreiben und sich um das ganze System zu kümmern das alles läuft ist schon eine Art von Erfolg. Bis der Blog allerdings „Erfolgreich“ wird, werden wahrscheinlich Jahrhunderte vergehen; dies ist aber auch nicht das Ziel.

Was strebst du noch an, was möchtest du erreichen? Neben der Weltherrschaft sind es mehr oder minder einige Kleinigkeiten. Ein eigenes Haus, Familie möchte ich natürlich auch beruflich erfolgreicher werden. In einer Firma Arbeiten, wo ich die Verantwortung in einem Team oder gar Abteilung habe. Auch würde ich mich gerne im Audio und/oder Videobereich versuchen. Die Rede ist hierbei natürlich von YouTube. Ideen habe ich genügend, welche zwar nicht bahnbrechend oder neu sind, aber ich würde mich gerne darin mal versuchen. Alternativ könnte ich mir auch einen Podcast vorstellen.

Nach welchen Kriterien würdest du deinen eigenen Erfolg bemessen? Eine gute Frage. Als Erfolg sehe ich bei mir alles an, was längere Zeit benötigt und auch eine gewisse Art an Anstrengung oder Ausdauer benötigt.

Sind das auch die Kriterien, die du auch bei anderen anlegst? Teilweise. Da kommt es ganz und gar auf den Erfolg drauf an. Wenn mir jemand sagt, dass er heute morgen aufgestanden ist, ist dies noch kein Erfolg. Sollte die Person aber durch irgendeine Krankheit/Unfall vorher nicht in der Lage dazu gewesen sein, könnte man glaube ich schon dies als Erfolg betiteln, auch wenn dieser „Erfolg“ eigentlich nur durch einen anderen Erfolg entstanden ist.

Hast du Spaß an deinen Erfolgen gehabt? Eher nicht. Die Erfolge haben erst Spaß gemacht, nachdem diese erreicht waren. Während des eigentlichen Erfolges  war es meist stressig und nervig. In den Wenigsten fällen kam es hier zum Spaß. Ausnahmen sind hier Erfolge, welche zeitgleich zu meinen Hobbys zählen. Als Beispiel wäre hier das Abnehmen zu nennen. Diät und Sport machen für mich selber kein Spaß, da ich allerdings gefallen an einer Sportart (Scottish Highlandgames) gefunden hatte, hat das Abnehmen unbewusst Spaß gemacht. Auch manche Stunden in der Ausbildung waren nicht gerade anstrengend oder haben genervt.

Fazit: Erfolg zu haben ist nicht schwer, erfolgreich sein dagegen sehr. Damit ist glaube ich alles gesagt ;).

PS: Vielen Dank an Laney Griner, dass ich das „Success Kid“ als Beitragsbild verwenden durfte.


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