Ich mag bloggen

Happy Blogging!

Bloggen ist mein Hobby, meine Leidenschaft. Auch wenn ich viel meckere oder manchmal nicht viel Schreibe oder auch seeeehr lange Pausen zwischen Beiträgen habe, mag ich das Bloggen. Durch diesen Beitrag möchte ich es nochmal klar stellen und hoffe, dass man trotz meiner manchmal melancholischen Laune/Schreibweise dies auch so sehen kann. 🙂

Vor längerer Zeit hatte ich mal geschrieben, warum ich nicht bloggen mag. Da ich diesen Umstand nicht einfach so stehenlassen möchte, gibt es hier das Gegenstück – was ich am Bloggen mag.

Bloggen ist für mich ein kleines Hobby. Ich bin gerne und viel im Internet unterwegs und habe Ideen und Gedanken, welche man nicht immer unter einem Beitrag zusammenfassen kann. Entweder fehlt hier die Möglichkeit zum Kommentieren oder das Thema ist so komplex, als dass es sich irgendjemand als Kommentar durchliest (hier wird es sich bestimmt auch kaum jemand zu Gemühte führen…). Deswegen habe ich mir einen Blog eingerichtet. So habe ich einen Teil meiner Gedanken immer wieder abruf Bereit und kann Menschen damit ärgern, warum ich nicht so denke wie eben jene. Dabei kann sich jeder unter den Beiträgen in Form von Kommentaren äußern oder auch diese über Soziale Netzwerke teilen. Personen, welche so denken wie ich und der Meinung sind, dass das geschriebene Wort viel zu viel unter einem Beitrag wär, können in Ihrem eigenen Blog über einen Ping auf mich hinweisen. So erscheint dann unter dem Beitrag, dass jemand zu dem Thema auf einer anderen Seite was zu sagen hat – mit entsprechendem Link natürlich.

Fazit: Hier schließe ich mich Florian von tüddels blog an: Kurz und knapp lautet mein Motto: Mehr um den Leser kümmern, als alles auf die Suchmaschine setzen.
Große Ehre: Erwähnung mit einem Zitat und einer Verlinkung in einem anderen Block, Danke!

So kann ich entweder mit einem weiteren Beitrag darauf antworten oder dies auch über einen Kommentar tun.

Ein weiterer Grund für mich zum Bloggen ist, dass ich so auch lerne; freier zu schreiben, Gedanken besser zusammenzufassen und auch über diverse Themen mich erneut zu informieren um eventuell einen anderen/weiteren Blickwinkel zu haben. So baut man sich ganz unbewusst ein kleines Blogger Netzwerk aus, wodurch auch Freundschaften oder auch anregende Diskussionen entstehen können, dass eine schließt hierbei das andere nicht unbedingt aus.

Ich hoffe, dass ich jetzt an dieser Stelle auch zeigen konnte, warum ich Bloggen mag. Alles Gute, Happy Blogging und bis zum nächsten Beitrag, Tüddelü.


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